Konto erstellen
Vom Anlegen des Kontos bis zur ersten laufenden Anwendung.
Für den Einstieg brauchst du kein Verkaufsgespräch und keine Zahlungsmethode. Du legst ein Konto an, bekommst 15 € Startguthaben, und deployst damit deine erste Anwendung.
Die fünf Schritte
- Konto anlegen. Arbeits-E-Mail, Name, Organisation, Rechnungsland. Keine Kreditkarte, und keine Vorkenntnisse zu Kubernetes oder GitOps.
- E-Mail bestätigen. Du bekommst eine Mail, bestätigst deine Adresse und legst dein Passwort fest. Damit ist dein Konto aktiv und das Startguthaben da.
- gh0stcli installieren. Ein Befehl, siehe gh0stcli installieren. Danach meldest du dich im Browser an.
- Assistenten verbinden.
gh0stcli setupverbindet Claude Code oder Codex mit deinem Konto. - Ziel beschreiben. Sag deinem Assistenten, was laufen soll. Für den Anfang gibt es ein Beispiel-Repository; wenn du dein eigenes verwenden willst, führt er dich durch die Einrichtung.
Der Weg von Schritt 1 bis zur laufenden Anwendung ist in aller Regel eine Sache von Minuten, nicht von Tagen.
Was das Startguthaben abdeckt
15 € reichen für den Einstieg deutlich aus: Grundgebühr und der Verbrauch einer kleinen Anwendung liegen darunter, sodass du in Ruhe ausprobieren kannst, ob die Plattform zu dir passt.
Im Portal siehst du jederzeit deinen Stand und was bereits aufgelaufen ist. Wie es weitergeht, wenn das Guthaben zur Neige geht — und warum mit hinterlegter Zahlungsmethode gar nichts passiert — steht unter Was gh0stcloud kostet.
Wenn die erste Anwendung läuft
Danach ist der Alltag überschaubar. Neue Versionen lieferst du über Git aus. Im Portal siehst du den Zustand, die Kosten und dein Guthaben. Domains, Netzwerkzugriff, Speicher und Datenbanken ergänzt du, wenn du sie brauchst.
Zuständig bist du für deine Anwendung und dafür, was released wird. Wir betreiben die Plattform darunter, halten sie aktuell und sorgen dafür, dass Umgebungen sauber getrennt bleiben.
Wenn du das nicht selbst machen willst
Dann übernehmen wir einen vereinbarten Teil davon. Was dazugehört — welche Anwendungen, wie Releases freigegeben werden, was bei Updates und Störungen enthalten ist, welche Reaktionszeiten gelten — klären wir vorher und halten es schriftlich fest.
Der Vergleich beider Wege steht unter Betriebsmodelle.